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Gesunde und ungesunde Trends – eine Bestandsaufnahme

Wer naschen möchte, weiß Bescheid: der wählt am besten einen gesunden Snack wie Obst oder Nüsse. Das ist lecker und nachhaltig. Käufer entscheiden sich jedoch trotz seriöser Aufklärung immer noch häufig für zuckerhaltige oder fette Snacks. Was ist dafür die Ursache? Heute widmen wir uns diesem ungesunden Trend.

Neue Zeiten, neue Essgewohnheiten

In jeder Altersgruppe stellen wir heute andere Essgewohnheiten fest als noch vor zwanzig Jahren. Damals war es üblich, zusammen mit der Familie zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen an den Tisch zu kommen. Obst und Gemüse wurde ein logischer Teil der Mahlzeit. Aktuell ist unsere Diät individueller geprägt. Über den ganzen Tag hinweg ergibt es Essensmomente. Es werden oft einfache Lösungen bevorzugt. Obst und Gemüse stehen dann leider nicht mehr an erster Stelle.

Ungesunde Snacks sind billiger und leichter verfügbar

Bequemlichkeit spielt heutzutage eine große Rolle in unserer Auswahl, auch in Bezug auf Snacks. Warum sollten Sie Obst und Gemüse selbst schneiden, wenn diese auch geschnitten verkauft werden? Im Obst- und Gemüsesektor ist ‚bequem‘ auch oft mit einem höheren Preis verbunden. Schokoriegel oder andere Snacks sind - oft- billiger und das Angebot dieser Süßigkeiten ist weit verbreitet; beispielsweise an Tankstellen, Bahnhofskiosks, in Automaten und an der Abendkasse in verschiedenen Geschäften.

Vorsprung durch Lobby

Auch Gesundheitsfreaks haben oft keinen direkten Zugang zu Informationen, die gesunde Entscheidungen fördern können. Multinationale Großunternehmen haben mit ihrer mächtigen Lobby und Vermarktung nämlich einen großen Vorsprung im Markt. Gleichzeitig bestimmt das Gesetz, dass der Obst- und Gemüsesektor keine gesundheitsbezogenen Angaben machen darf. Sehr schade, vor allem wenn man bedenkt, dass Obst und Gemüse relativ kalorienarm, aber voll mit Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien ist!

Der grüne Sektor wirbt für Gesundheit

Die Obst- und Gemüseindustrie will weiterhin den Markt mit Trends und Bedürfnissen innovieren. Beim Otto Normalkäufer sind Obst- und Gemüsesnacks und Bequemlichkeitsprodukte mittlerweile ein Standardankauf. Ein Beispiel ist der etwas kleinere Apfel - ein perfekter Snack für Kinder! Und das ist eine gute Nachricht. Wenn gesunde Alternativen dieser Art an immer mehr prominenten Orten verfügbar gemacht werden, könnten diese die ‚neue‘ WHO-Richtlinie von 400 Gramm Gemüse und Obst pro Tag einen tollen Impuls mitgeben.

Die Qualitätskontrolle und der Verkauf der Tomaten der Marke Prominent sowie das Marketing erfolgen über DOOR Partners B.V. Diese Verkaufsgesellschaft ist ein Tochterunternehmen der Erzeugergenossenschaft DOOR U.A.

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Vorige artikelen

  • Datum 12 Jul 2017

    Neuen Standard von 400 Gramm Gemüse wird noch lange nicht erreicht

    Jeder Kunde hat seinen eigenen Tagesablauf einschließlich der passenden Ernährung. Wie steht es zum Beispiel um Millennials, junge Familien und die Baby Boomer Generation? Was liegt im jeweiligen Einkaufskorb? Hauptsache viel frisches Obst und Gemüse? Wir suchten nach Antworten mittels einer europäischen Studie des internationalen Marktforschungsunternehmen GfK (ehem. GfK-Nürnberg Gesellschaft für Konsumforschung e. V.) zum Konsum von Obst und Gemüse.

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  • Datum 21 Jun 2017

    Auch bei den Käufern spricht jede Generation ihre eigene Sprache

    Sprache kann sehr weit ausgelegt werden: Es sind Werte und Gebräuche, die eine Bedeutung haben, aber auch bestimmen, wie eine Generation einkauft. Wenn Sie wissen, wer welche Kommunikation bevorzugt, können Sie in geeigneter Weise unterschiedliche Zielgruppen über verschiedene Plattformen und Medien mit den gleichen Produkten ansprechen

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